Die Schaubude - Der Raupenmann

Aus Guyana: Um Menschen für die Kuriositäten-Shows zu finden, suchten die Schausteller in allen Teilen der Welt. Um 1900 etwa entdeckte Phineas Taylor Barnum im südamerikanischen Guyana diesen arm- und beinlos geborenen Mann. Barnum brachte ihn in die Vereinigten Staaten, verlieh ihm dort den Künstlernamen "Prinz Randian" und kündigte ihn mal als "menschliche Raupe", mal als "lebenden Torso" an. Der Mann aus Guyana war in der Lage, mit dem Mund zu malen, sich zu rasieren und Zigaretten zu drehen. Seine Fähigkeiten führte er in dem Film "Freaks" vor (Filmszene mit Schauspieler Wallace Ford).